Die zwar sehr schöne Seen und Ozeanlandschaft war uns dann etwas zu stürmisch und so beschlossen wir uns in einen der nächsten Nationalparks aufzumachen, welches sich als abenteuerliche aber sehr gute Idee herausstellte….

Wir fuhren eine wunderschöne Strecke mal wieder über Schotterstrassen an die Grenzen des Parkes und nachdem wir erfolgreich den Parkeingang fanden stellte es sich als nicht so einfach heraus in den Park zu kommen. Der Sturm hat gewütet so wie es aussah waren wir die ersten die den Weg benutzten.

Ja, bei diesem Baum war ich etwas ratlos und dann doch froh als gute alte Tischlerin doch noch meine japanische Feinsäge mit eingepackt hatte. Es waren so viele Bäume auf dem Weg das wir ca. 2 Stunden für unter 10 Kilometer brauchten….

Aber wir wurden durch einen wunderschönen einsamen Bushcampingplatz und einen berauschenden Ausblick auf den Mitchell River in der Abendsonne belohnt.